Fahrt nach Juist – die allererste Klassenfahrt der 5b!

Montag, 13. Juni 2022

Die Fahrt: Am Morgen um kurz vor sieben stiegen wir in den Bus und machten es uns gemütlich. Vorher hatten wir unsere Koffer in den Bus geladen. Um sieben Uhr fuhr der Bus in Richtung Norddeich, wo die Fähre nach Juist anlegt.Die erste halbe Stunde lief die Musikbox nicht so, wie wir es wollten. Als die Box endlich verbunden war, ging die Party richtig los. Wir aßen so viel wie wir konnten und hatten viel Spaß.Angekommen bekamen wir unsere Koffer und verluden sie in einen kleinen Anhänger, der mit uns auf die Fähre kam. Wir liefen auf die Fähre und setzten uns auf einen Platz. Wir fuhren anderthalb Stunden und hörten Musik.Als wir ankamen, öffneten die Angestellten der Fähre die große Eisentür und wir waren auf Juist.

Text: Anouk, Paula, Lea

Der Strand: Nachdem wir uns an der Jugendherberge stärken konnten, sind wir zum Strand aufgebrochen. Nach einem kurzen Marsch durch die Dünen entdeckten wir das Meer, dort war es windig und etwas kühl, aber sehr schön. Wir durften uns in einem Abschnitt des Strandes frei bewegen und zum Wasser gehen, wo viele Quallen lagen. Wir durften zwar keine Handies mitnehmen, aber Kameras mit denen man fotografieren konnte, und das taten wir auch. Alle, die keine Fotos gemacht haben, waren beim Wasser, Fußballspielen oder haben sich auf dem Volleyballfeld ausgetobt. Die, die auch dazu keine Lust hatten, konnten sich an der Klettermöglichkeit austoben.

Text: Anna, Mia

 

Spieleabend

Zoff im Zoo: Wir haben uns in einen Stuhlkreis gesetzt. Alle bekamen eine Karte mit einem Zootier darauf. Unser Lehrer sagte ein Tier, und derjenige mit dem entsprechenden Tier musste sich im Uhrzeigersinn auf den Schoß eines anderen setzen, falls dieser sich nicht bewegen durfte. Also kam es wie es kommen musste: schon nach kurzer Zeit bildeten sich „Fünferhaufen“. Doch irgendwann kam es zum Ende, indem Isabelle als erste auf ihren alten Platz wieder ankam.

Wahrheit oder Pflicht: Ob Liebesgeständnisse oder falsch herum getragene Pullover, alles war denkbar – beim legendären Wahrheit oder Pflicht. Mit Flaschendrehen kann man einfach nichts falsch machen.

Text: Luke, Laurenz, Chris, Jan-Malte

 

Dienstag, 14. Juni 2022

Emilis Geburtstag

Am 14. Juni hatte ich Geburtstag und ich wurde 11 Jahre alt. Bevor unsere Lehrerin Frau Lefering in unsere Zimmer kam, war ich schon wach und es war 7:15 Uhr, sie sagte zu mir „Happy birthday.“ Meine Freunde haben mir auch „Happy birthday“ gesungen, mit denen ich ein Zimmer geteilt habe. Nachdem sie fertig waren, gaben sie mir einen Teller, auf dem die Zahl 11 war, und die 11 bestand aus Gummibärchen und wir haben ein bisschen geredet. Dann habe ich mich umgezogen und bin nach unten gegangen. Vor der Türe standen alle meine Klassenkameraden und sangen mir auch Happy birthday.
Text: Emili, Jessika

Lost auf Juist: Als wir am Dienstagmorgen das Frühstück aufhatten, haben wir eine tolle Sache zur Klassengemeinschaft gemacht, Lost auf Juist. Die beiden Erlebnispädagogen Raphael und Sabine vom Nationalpark Juist haben uns Aufgaben gestellt, die unsere Klassengemeinschaft stärkten.

Die erste Aufgabe haben wir an der Jugendherberge gelöst. Wir mussten von der Startlinie bis zur Ziellinie mit Zauberplatten kommen. Die Zauberplatten waren dafür da, dass wir nicht im Treibsand versanken. Die Schwierigkeit an dieser Aufgabe war, dass die Platten nicht ohne sie zu berühren auf dem Boden liegen durften. Alle anderen Aufgaben haben wir am Strand gelöst. Bei der zweiten Aufgabe mussten wir mit verschlossenen Augen von den Dünen bis zum Meer laufen. Unsere Lieblingsaufgabe war die dritte. Dort haben wir lange rumprobiert, denn wir mussten einen Kompass von einer Insel holen, um die herum Treibsand lag; zur Hilfe konnten wir ein Seil benutzen. Bei der vierten Aufgabe standen wir uns gegenüber mit den Armen nach vorne, und sobald einer kam, haben wir die Arme nach unten gemacht, so dass man dadurch konnte. Bei der letzen Aufgabe standen wir uns wieder gegenüber und haben jemanden rübergetragen. Das war ein tolles Erlebnis!

Text: Sophie T., Maja

 

Shopping Day

Nach „Lost auf Juist“ sind wir von der Jugendherberge in die Stadt gelaufen. Als wir angekommen sind, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und haben einen Treffpunkt ausgemacht. Wir hatten eine Stunde 30 Minuten Zeit, die Stadt zu erkunden. Den Treffpunkt haben wir ausgemacht, damit wir uns alle wiederfinden konnten. Alle konnten sich frei bewegen und das Wetter war hervorragend.

Auf Juist ist es auf jeden Fall sehr schön.
                                                                                   Sophie W., Mathilda, Leni W.

 

Fußballspiel gegen Juist

Um 16 Uhr sind wir aus der Innenstadt losgelaufen zur Jugendherberge. Auf der Hälfte der Strecke kamen wir am Fußballverein SV Juist vorbei, dort waren sechs Siebtklässler. Unser Klassenlehrer Herr Jung hat sie gefragt, ob sie Lust auf ein Spiel gegen uns haben. Natürlich haben sie ja gesagt. Aber wir mussten immer drei Mädchen und drei Jungs auf dem Feld haben. Schließlich lagen wir mit 4:3 zurück.
                                                                                   Hannes, Johann, Jan

 

Tanzbattle

Am Dienstagabend haben wir ein Tanzbattle gemacht. Dafür sind wir in unseren Gemeinschaftsraum gegangen. Das Battle haben Sophie Witte, Leni Wesker, Sophie Telgmann und Maja Ostendorf organisiert. Zuerst haben sie die Regeln und die Jury (Frau Lefering und Herr Jung) bekanntgemacht. Los ging es direkt danach. Es gab unterschiedliche Kategorien wie z.B. Jazz, Schlager, Pop usw.

Zu den Kategorien suchte die Jury dann Lieder raus, die aber nicht bekanntgegeben wurden. Jedes Zweierteam hatte zehn Minuten Zeit sich einen Tanz zu seiner Kategorie auszudenken. Als die Zeit um war, traten je zwei Zweierteams gegeneinander an. Die Jury entschied durch Zeigen, wer gewonnen hatte. Falls sie sich nicht einig waren, entschieden wir durch Klatschen.

Das war ein schönes Battle!
                                                                                   Helene, Greta

 

Das Fußballspiel

Am Dienstagabend war ein tolles Fußballspiel: Deutschland gegen Italien. Mitten im Spiel liefen drei Flitzer übers Feld, und erst nach einer Weile konnten sie eingefangen werden. Es hat uns ca. drei Minuten gekostet, die später als Nachspielzeit wieder gegeben wurden.

Am Ende stand es 5:2 für Deutschland. Wir hatten die ganze Zeit Süßigkeiten und wir hatten alles Spaß.

Nach dem Spiel sind wir auf unsere Zimmer gegangen und haben über Alles geredet.
                                                                                   Paul, Toni, Mariella

 

Mittwoch, 15. Juni 2022

Die Rückkehr nach Ahaus I

Um 9 Uhr 5 sind wir von der Jugendherberge losgelaufen, zwischendurch haben wir eine Pause am Spielplatz gemacht. Dort haben wir Ninja Warrior nachgespielt. Um 9:45 Uhr sind wir weiter zur Fähre gelaufen.
                                                                                   Luise, Alea

 

Verlorener Pulli

Als wir zur Fähre liefen, verlor Luise ihren Lieblingspullover. Chris und Mariella rannten los, aber fanden ihn nicht. Dann rannten wir, Laurenz und Toni, zurück bis zu dem Ort, wo Luise den Pulli ausgezogen hatte. Aber auf dem Hin- und Rückweg fanden wir nichts.

Wir waren auf dem Rückweg, als wir an die Zeit gedacht haben. Unsere Fähre fuhr um halb ab und es war zehn nach. Wir hörten Frau Leferings Pfeifen. Wir rannten los. Wir haben den Pullover nicht gefunden…

Es war aufregend.
                                                                                   Laurenz

 

Die Rückkehr nach Ahaus II

Um 10:25 Uhr sind wir auf die Fähre draufgelaufen und dort haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Auf der Fahrt haben wir Spiele gespielt oder gequatscht. Um 12 Uhr sind wir in Norddeichnord angekommen. Am Hafen haben wir unser Gepäck abgeholt und es in den Bus geladen. Danach sind wir zur Seehundauffangstation gegangen.
                                                                                   Luise, Alea

 

Die Seehundauffangstation

Als wir an der Seehundstation angekommen sind, haben wir unsere Sachen in eine Kiste gelegt und durften uns frei bewegen. Es gab viele verschiedene Dinge, zum Beispiel Babyseehunde und ein Programm, bei dem man das Robben der Robben nachmachen kann. Wir haben auch gesehen, wie das Becken von den Kegelrobben sauber gemacht wurde.

Es gab auch eingelegte Organe und man konnte Robben orten.

In der Seehundstation gab es auch Geschichten, wie die meisten Robben sterben, zum Beispiel an Plastik oder an alten Fischernetzen.
                                                                                   Marit, Vivien, Leni U.

 

Die Rückkehr nach Ahaus III

Um 14 Uhr sind wir zurück zum Bus gegangen. Auf der Fahrt haben wir laut Musik gehört, dann sind wir um 17:30 Uhr an der Schule angekommen. Die Eltern haben uns freundlich begrüßt.
                                                                                   Luise, Alea

 

 

 

 

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