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Einsteins Erben

Canisiusschüler aus Ahaus erreichen den ersten Platz bei „Freestyle-Physics“ in Duisburg

58 Effekte hintereinander in einer langen Kette, auf einem Quadratmeter, in drei Etagen unterteilt, das war das Projekt der Physik-AG der Bischöflichen Canisiusschule beim Wettbewerb „Freestyle-Physics“ an der Universität Duisburg/Essen. Schon zu Beginn des Wettbewerbs, der am 6.7. ausgetragen wurde, zeichnete sich ab, dass nur wenige Gruppen anderer Schulen mit dieser Effektvielfalt mithalten konnten.

Freestyle-Physics ist ein jährlich stattfindender, NRW-weiter Schülerwettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 drei Monate Zeit haben, anspruchsvolle Aufgaben mit physikalischem Hintergrund zu bearbeiten, um die Ergebnisse anschließend gemeinsam in der Universität Duisburg-Essen zu präsentieren. Es kommt viel auf Kreativität und Originalität, (physikalischen) Pfiff, Funktionsfähigkeit und Robustheit an. Die Physik-AG interessierte sich dabei für die Aufgabe, deren Ziel es war eine Kettenreaktion zu entwerfen und zu bauen, die aus phantasievollen Kombinationen möglichst vieler sich nacheinander auslösender physikalischer Effekte besteht.

Nach einem spannenden Finale gewannen die Canisiusschüler, Katrin Wolfering, Theresa Sterneberg, Jana Röhring, Adriana Röttger, Lukas Fülle und Fabian Hink, zusammen mit ihrem betreuenden Lehrer Thorsten Wetter, mit einem Punkt Vorsprung, den ersten Platz. Sie durften sich gemeinsam über einen Mediengutschein von amazon.de im Wert von 300€ freuen.

 

(Wet)



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