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Titelverteidigung
Turnerinnen der Bischöflichen Canisiusschule glänzen beim Landesfinale in Bönen
Überlegende Titelverteidigung!
In Bönen trafen sich die Bezirksmeister der Jungen und Mädchen im Gerätturnen , um die Landesmeister zu ermitteln. Die wunderschöne neue Sporthalle des TuS Bönen bot allen Turnern und Turnerinnen beim Landessportfest der Schulen optimale äußere Bedingungen, so dass sich alle teilnehmenden Schulmannschaften sehr wohl fühlten.
Für unsere Turnerinnen war es ein besonderer Tag, da sie bereits das sechste aber auch letzte Mal beim Landesfinale antraten. Anna und Katharina Schalk, Gabriele Venhues, Ramona Ostendorf und Hannah Jansen turnten einen fehlerfreien Wettkampf und belegten am Ende überlegen mit einem Abstand von 11,55 Punkten vor dem St. Michael-Gymnasium in Monschau und dem Städt. Gymnasium Steinhagen den verdienten 1. Platz. Besonders Hannah Jansen strahlte nach langer Verletzungspause über eine glänzende Schwebebalkenkür, für die sie die zweithöchste Tageswertung an diesem Gerät erhielt.
Trotz einer erfolgreichen Titelverteidigung können die Mädchen aufgrund einer neuen Regelung (WK IV geht nach Berlin) nicht mehr beim Bundesfinale in Berlin antreten. Dies ist bei den gezeigten ansprechenden Leistungen unserer Mädchen nur zu bedauern, zumal sie im letzten Jahr beim Bundesfinale in Berlin einen hervorragenden 3. Platz belegten.
So war den Mädchen und ihrem Trainer Jürgen Schalk nach der Siegerehrung, bei der der Vertreter der Landesstelle für den Schulsport NRW Thomas Nuyen noch einmal die besonderen Erfolge der Mannschaft hervorhob, schon ein bisschen Wehmut anzumerken. Sie wären zu gerne noch einmal nach Berlin gefahren.
Als Schulmannschaft im Gerätturnen sind unsere Mädchen mit unterschiedlichen Besetzungen nun seit sechs Jahren im „Dauereinsatz“ für die Canisiusschule Ahaus. In dieser Zeit haben sie außergewöhnliche Leistungen erbracht, sich zu einem Markenzeichen im sportlichen Bereich entwickelt und die Canisiusschule regional und national hervorragend vertreten. Im Namen der Schulgemeinde bleibt nur eines zu sagen: Danke!!!
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