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AbiTour

Stufe 13 der Canisiusschule erkundeten die Toskana im Rahmen einer Studienfahrt

Vollgepackt mit tollen Sachen, die unsere Tour schöner machen, starteten wir, die Stufe 13 am vergangenen Sonntag unsere Abifahrt in die Toskana.

Sechs Lehrer nahmen, trotz Risiken und Nebenwirkungen, die Verantwortung auf sich, uns 120 Schüler in Zaum zu halten.

Mit an Bord waren unser Kapitän Herr Karl Schulte, sowie Herr Meyer und Herr Rietmann als männliche Unterstützung. Frau Huss, Frau Schulte und Frau Schulte-Curig bildeten die weibliche Front der Besatzung.

 

Nun zum Wesentlichen...

Nach 17 Stunden anstrengender Busfahrt war unser Ziel in Sicht: Das Hotel Happy in Marina di Pietrasanta.

Völlig erschöpft hatten wir die Möglichkeit unser Hotel, quadratisch-praktisch-gut, unter die Lupe zu nehmen. Danach erkundeten wir die nähere Umgebung mitunter auch den nahe liegenden Strand und das Meer. Have a break- have no Tagesprogramm hieß es an diesem Tag.

  Am Dienstag brachen wir auf, um das Städtchen Lucca zu entdecken. Bei sonnigen Temperaturen um die 30° lotste uns die Touristenführerin quer durch die Stadt. Im Anschluss daran waren wir noch in Pisa, wo man - leider erfolglos - versuchte den schiefen Turm gerade zu rücken.

   Mittwochs stellten wir Florenz auf den Kopf. Besonderes Highlight an diesem Tag war die Besichtigung der Uffizien, einem Museum mit den berühmtesten Gemälden der Welt. Des Weiteren konnte die Shoppingmeile der Stadt getestet werden. Getreu dem Motto: „Einmal hin, alles drin!“, wurde kein Laden unentdeckt gelassen.

   Morgens halb 10 in Deutschland....ähh Italien. Wir starteten in Richtung Siena. Nach gewohnter Stadtführung konnte, bei Interesse, noch der Dom von Innen besichtigt werden.

Gegen Abend spendierte der Kapitän Herr Schulte in San Gimignano eine Runde des dort weltbekannten Eises. Ja das machte die Schüler froh, und die Lehrer ebenso.

   Höhepunkt unserer Fahrt bildete am Freitag die Erkundung von Cinque Terre – eine Perle der Natur. Die Wanderung über den sogenannten Liebespfades durch die herausragende Natur Italiens, sowie Führungen durch die verschiedenen Dörfer waren für alle ein unvergessliches Erlebnis.

   Samstags hieß es dann auch schon wieder Koffer packen und Abschied nehmen vom italienischen Ambiente. Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Heimat, wo wir am Sonntagmorgen eintrafen.

 

 Unser Resumé: Es war eine super Abifahrt mit zahlreichen Erlebnissen und der Erkundung Italiens von den verschiedensten Seiten.

Toskana 2009, da weiß man was man hat.

 

 

Lena Sendfeld & Anna Röhring

  



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