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Englandfahrt der Klassen 8

England-Fahrt der Jahrgansstufe 8

 

„Rainy, foggy, cold, moody“ - typische Vokabeln, die man als vorbildlicher Schüler vor einer England-Fahrt im April lernen sollte. Für die Fahrt, die die Klassen der Jahrgangsstufe 8 vom 16. bis 21. April unternommen haben, waren diese Vokabeln allerdings unbrauchbar, denn der Wettergott, der es dem Vorurteil nach ja nicht so gut mit den Engländern meinen soll, war ganz auf unserer Seite: Es war so sonnig und warm, dass man sich fast im Frühsommer wähnte. Die Fahrt stand also unter einem guten Stern (wenn Engel reisen!), doch war das Wetter nur ein Aspekt einer rundum gelungenen Klassenfahrt.

Nach der Ankunft am Montagabend in Herne Bay respektive Hastings wurden die Schülerinnen und Schüler auf die Familien verteilt, die sich allesamt als freundliche Gastgeber erwiesen. Einen ersten Eindruck der beeindruckenden Weltstadt London konnten die wir am Dienstag auf einer Stadtrundfahrt gewinnen, die mit einem Besuch der St. Paul´s Cathedral und des Globe-Theatre abgerundet wurde. Am Mittwoch ging es nach Hastings mit seinen Smugglers´ Caves (Schmugglerhöhlen) und der geschichtsträchtigen Burgruine, um am Donnerstag noch einmal in London einen wunderschönen Tag mit der Besichtigung von Greenwich, einer Bootsfahrt auf der Themse und einem Stadtspaziergang (London Eye, Buckingham Palace, Picadilly-Circus, St. James Park, Trafalgar Square, Covent Garden…) zu verbringen.

Dank der professionellen Organisation von Frau Liebermann, Frau Schmidt und Herrn Bunte verlief alles reibungslos. Die Stimmung bei den Schülerinnen und Schülern war großartig und alle waren traurig, als wir am Freitag die Heimreise antraten, nachdem wir in Canterbury noch die dortige Kathedrale, eine der beeindruckendsten Kirchen Europas, besichtigen und die berühmten „Canterbury-Tales“ erleben durften. Auf das Essen in Deutschland haben wir uns aber dann doch gefreut.

Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser England-Reise ist natürlich die Sprachförderung, denn jeder Schüler war immer wieder damit konfrontiert, Englisch sprechen und verstehen zu müssen. Dabei machen es einem die „native speaker“ nicht immer so einfach wie der wunderbar langsam, deutlich und einfach sprechende Bootsmann der Life Boat Station in Hastings („The sea is very, very, very, very, very dangerous!“)

 

Norbert van der Linde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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