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Abiturentlassung

Mit einem sehr bewegenden Gottesdienst und einer sehr gelungenen Entlassfeier in der Aula der Canisiusschule wurden heute die 75 diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet.

Viel Mühe hatten sich die Abiturientinnen und Abiturienten gegeben, um einen würdigen und teilweise sehr bewegenden Gottesdienst zu gestalten. Eine gut vorbereitete Schola unter der Leitung von Herrn van der Linde  verschönerte durch gut gewählte und schön vorgetragene Lieder die Messfeier. „I believe  I can fly, I believe I can touch the sky“, dieses Lied verdeutlichte wohl am besten das Gefühl unserer diesjährigen Absolvent(inn)en, die in ihrem Abschlussgottesdienst dem Herrn für die zurückliegende Schulzeit dankten und Seinen Segen für ihren weiteren Lebensweg erbaten.

 

Bei der anschließenden Feier in der Aula, die durch musikalische Darbietungen von Philipp Gausling, Andrea und Norbert van der Linde und einem Schüler-, sowie einem Lehrerchor verschönert wurde, dankte der Elternvertreter, Herr Franz-Josef Epping den Lehrerinnen und Lehrern der Schule für Ihr unermüdliches Engagement und wünschte den Jugendlichen alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.

Als Vertreter der Bischöflichen Generalvikariats rief Herr Ulrich Bertram die Abiturientinnen und Abiturienten dazu auf, durch ihre Kreativität, ihr Engagement und die gute christliche Basis, die sie an der bischöflichen Schule erhalten haben,  aktiv an der Gestaltung der Zukunft unseres Landes mitzuhelfen.

Herr Felix Büter  überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Stadt und dankte den Pädagogen der Schule für ihren Einsatz.

Als Vertreter der Stufe sprachen Christina Sicking und Paul Jasper allen Lehrerinnen und Lehrern und Angestellten der Schule ihren Dank aus und überreichten den Leistungskurslehrern und den ehemaligen Klassenlehrern Frau Schmidt, Herrn Wesker und Herrn Menges wunderschöne Blumensträuße.

Der Schulleiter Herr Ulrich Walter sprach von einer „besonderen Stufe“, die unsere Schule verlässt. In Anspielung auf das  Motto „RABInson Crusoe, 13 Jahre warten auf Freitag" nannte er das Warten  „einen Ausdruck tiefer Sehnsucht nach Gemeinschaft“, eine echte Gemeinschaft, die diese Stufe gewesen sei. Als weitere Besonderheit nannte er die Achtung von Leistung, die bei unseren Abiturienten immer Anerkennung gefunden habe. So liegt die Stufe mit einer durchschnittlichen Abiturnote von 2,6 deutlich über dem Landesdurchschnitt. In diesem Zusammenhang würdigte er die Jahrgangsbesten Paul Jasper (1,0) und Elisabeth Preckel, Theresa Veer und Philipp Gausling (alle 1,1).  Für ihr weiteres Leben wünschte der Schulleiter den diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten einen Beruf, von dem sie gut leben können und in dem sie Freude und Bestätigung erfahren mögen, Menschen, bei denen sie sich aufgehoben fühlen und die ihre Fähigkeiten und Anlagen erkennen und das Wissen, dass sie niemals allein sind, da die positive Botschaft und tragende Gewissheit Gottes immer bei ihnen ist.

 

 

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