Konzept der Ergänzungsstunde in der Jgst. 9:
Die Ergänzungsstunde ist ein Mittel zur individuellen Förderung unserer Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik und teilt sich auf in zwei Bereiche:
Basiskurs:
Kursinhalte:
- Auswahl der Themenbereiche durch die Schüler bzw. mit ihnen und in Absprache mit dem Fachlehrer
- Ermittlung von Übungsschwerpunkten durch Diagnosematerial
- Unmittelbar vor Klassenarbeiten wird parallel zum Unterricht gearbeitet
Methodische Vorgehensweise:
- Abwechslungsreiche Gestaltung der Ergänzungsstunden (Computertest, Basteln von Modellen, Veranschaulichen, Lebenswelt der Schüler einbeziehen, ...)
- Berücksichtigung der individuellen Arbeitsweise der Schüler
- Jedem Schüler "seine Zeit" zugestehen
- Aufgaben mit differenziertem Schwierigkeitsgrad bereit halten
- Flexibilität bei spontanem Nachfragen der Schüler aus dem regulären Mathematik-Unterricht
- Geduldig auf Schwächen eingehen; auch einfache Fragen akzeptieren
- Mehrfache Erklärung des Unterrichtsstoffes in kleinen Schritten
Von den Schülern wird erwünscht:
- gesunde Arbeitshaltung
- Kooperationsbereitschaft
- die Stunden nicht "absitzen" sondern sich aktiv einbringen
- Themen vorschlagen
- die eigenen Fragen bewusst stellen
Aufbaukurs:
Kursinhalte:
- komplexe Anwendungen
- gegebenenfalls Beweise
- Lösungsstrategien entwickeln und vergleichen
- Knobelaufgaben
- neue Themen vorstellen
- Projekte und Exkurse aus dem Lehrwerk
Methodische Vorgehensweise:
- Arbeit in frei gewählten Kleingruppen zu selbst gewählten Themen
- Lehrer steht als Lernbegleiter zur Verfügung, lässt sich über den Arbeitsweg berichten
Ergebnisse können der Öffentlichkeit vorgestellt werden:
- Ausstellung
- Homepage
- ...
Von den Schülern wird erwünscht:
- hohes Interesse an komplexen Aufgaben
- Kooperationsbereitschaft
- Durchhaltevermögen
- Geeignete Themen vorschlagen
- Bereitschaft, Ergebnisse vorzustellen
Autor dieser Seite: Thorsten Wetter

Kurz notiert
Klausurenphase 4 in EF, Q1, 12 - Pläne online!

